Erik

Spezialgebiete

Selbstliebe, Geduld, Intuition, Selbstreflexion

Wie Ich arbeite

Ich glaube fest daran, dass Heilung sowohl im Kopf als auch im Körper stattfindet. Als ich anfing, Tanz zu unterrichten, habe ich viel mit Körperhaltung und Bewegung gearbeitet, und ich habe schnell gemerkt, dass viele Blockaden psychologischer Natur sind. Als Coach kombiniere ich nun beides. Ich glaube, dass alle Emotionen in Teilen unseres Körpers gespeichert sind. Krankheiten des Körpers kommen oft aus emotionalen Verletzungen und umgekehrt. Ich arbeite sehr intuititiv. Für mich bedeutet das, dass wir beide sehr aufmerksam darauf achten, was in deinem Körper und Geist vor sich geht. Zuerst ist es wichtig, dass du dich sicher und gut aufgehoben fühlst, sowohl mit mir als Coach als auch mit unserer Coaching-Sitzung. Dann können wir damit beginnen, mit den Teilen zu arbeiten, die dir zu schaffen machen oder weh tun. 

Wie hat mich mein Lebensweg darauf vorbereitet, Coach zu sein?

Als Kind wollte ich Wissenschaftler werden, weil ich dachte, dass sie die klügsten Menschen der Welt sind. Als ich erwachsen wurde, wurde mir klar, dass Wissenschaftler sich auf winzige Themenfelder spezialisieren müssen. Aber ich wollte einfach mehr. Ich wollte über alles lernen! Mein Lebenslauf sieht entsprechend aus. Ich habe in verschiedensten Bereichen gearbeitet. Von der Raumpflege zur Krebsforschung, von Simulationen für Vertical Farming bis zum Tanzunterricht.

Während ich in der Schule, an der Universität und bei der Arbeit logisch und ernsthaft sein musste, war das Tanzen mein Raum, um Gefühle, Intuition und Verbundenheit mit anderen Menschen zu erleben. Die tiefe körperliche Verbindung mit Menschen sagte mir in dem Moment, in dem wir zu tanzen begannen, so viel über sie aus. Es fühlte sich an, als könnte ich endlich all die anderen Fähigkeiten nutzen, die mir in den Wissenschaften verwehrt blieben. Ich war so begeistert, dass ich begann, meine Lieblingstänze zu unterrichten. In meiner Unterrichtspraxis ging es vor allem darum, Menschen miteinander zu verbinden. Jahre später wurde mir klar, dass ich in Wirklichkeit Menschen die nötige Freiheit gab, sich auszudrücken. Ich ertappte mich immer öfter dabei, dass ich Menschen auf der Tanzfläche coachte, weil ihre Barrieren nicht physisch, sondern mental waren. Damals lernte ich, dass echtes Tanzen zu 90 % aus Gefühlen und nur zu 10 % aus dem Erinnern von Schritten besteht. Ich stellte fest, dass viele Schüler mehr brauchten, als ein Tanzkurs geben konnte. Darum arbeite ich jetzt als Coach. Ich möchte, dass meine Klienten sich frei genug fühlen, um sie selbst zu sein und sich stark, schön und lebendig zu fühlen. 

No pain no gain? Das stimmt leider, aber nicht so, wie du jetzt vielleicht meinst. Um glücklich, stark und selbstbewusst zu werden, müssen wir unseren Gefühlen treu sein, und das tut manchmal richtig weh. Natürlich können wir versuchen, uns abzulenken. Dieser Schmerz findet leider meistens einen Weg zurück in unser Leben, bis wir ihn wirklich gefühlt und verdaut haben. Ich mache ungern halbe Sachen. Wenn wir miteinander arbeiten, gehen wir in die Tiefe. Ich bin Experte darin, ein sicheres Umfeld zu schaffen, und ich setze mich für alle deine Anteile ein. Du schaffst ein völlig neues Leben für dich und ich kann dir helfen, das auf freundliche und liebevolle Weise zu tun. Werde der Mensch, der du insgeheim schon immer sein wolltest. 

Mein Motto

“Das Böse” gibt es nicht, nur Trauma.

Mein Tipp für ein besseres Leben

Um Hilfe zu bitten, ist wahre Stärke. Der Versuch, sich trotzdem selbst zu lieben, auch wenn man es noch nicht schafft, um Hilfe zu bitten, ist eine noch wertvollere Stärke. 

Sprachen

Niederländisch & Englisch (Muttersprachniveau), Deutsch (so lange kein starker Dialekt gesprochen wird)

Nina

Wer bin ich?

Wenn Humor deine Reaktion auf Stress ist oder du einfach gerne lachst, bin ich der richtige Coach für dich: Ich liebe lange Strandspaziergänge, Memes und das sagenumwobene 8. Weltwunder der menschlichen Emotionen. 

Wie hat mich mein Lebensweg darauf vorbereitet, Coach zu sein?

Wer sagt, dass Menschen, die Psychologie studieren, sich selbst heilen wollen, liegt damit nicht ganz falsch. Ich habe Psychologie studiert, eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie gemacht, Berge von Büchern gelesen, bin zu Geistheilerinnen in Westafrika, Schamanen und sogar zu normalen Psychotherapeuten gegangen. Ich wollte nicht aufgeben, auch wenn ich einfach nicht finden konnte, was ich suchte. Schließlich habe ich die Macht der Emotionen und Gefühle entdeckt, und es hat mein Leben verändert. Plötzlich ergibt der Unsinn einen Sinn, und das Unlösbare ist lösbar. Ich habe jahrelang geackert und jede wache Sekunde mit Lernen verbracht, sodass meine Coachees jetzt durchstarten können.

Wie ich arbeite

Life sucks, I know. Aber weißt du, was den meisten Menschen nicht hilft? Analysieren, was sie ändern müssen, und es dann nicht zu tun! Deine Gefühle sind das fehlende Puzzlestück. Du musst herausfinden, was dir wirklich im Weg steht und es dann... lieben? Igitt, magst du vielleicht denken, aber es ist nicht dumm, wenn es funktioniert! Ganz so einfach ist es natürlich auch nicht. Deshalb arbeite ich mit einer Mischung aus Methoden von Internal Family Systems, Somatic Experiencing, Embodiment, Gamification und systemischer Psychologie.  

Mit wem ich am besten zusammenarbeite

Mit Menschen, die bereit sind, neue Dinge auszuprobieren.

 

Meine Buchempfehlungen

Kein Teil von mir ist schlecht - Dr Richard Schwartz

Somatic Internal Family Systems Therapy - Susan McConnell, Dr Richard Schwartz

Drama des begabten Kindes - Alice Miller

Adult Children of Emotionally Immature Parents - Lindsay Gibson

Sprachen

Deutsch & Englisch (Muttersprache), Niederländisch (Fließend)